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Ansprache Demonstration
20 September 2003 in Dortmund

Es ist eine Schande, daß es heutzutage in Deutschland gestattet ist, eine Ausstellung wie die von Reemtsma zu organisieren. In dieser Ausstellung werden die Helden der Wehrmacht kriminalisiert. Man sollte auf die Soldaten der Wehrmacht stolz sein, anstatt sie in ein falsches Licht zu rücken. Denn die Soldaten haben sehr tapfer gekämpft.

Wir verdanken es dem harten Einsatz der Wehrmacht und der Waffen-SS, daß die kommunistischen Horden noch einigermaßen gestoppt werden konnten. Sonst hätten die kommunistischen Barbaren nicht bei Berlin haltgemacht und wir Niederländer hätten eine kommunistische Besatzung erlebt unter Führung von einem Massenmörder mit Namen Stalin. In den Städten Rotterdam, Den Haag, Utrecht und Arnheim hätten dann auch die kommunistischen Fahnen mit Hammer und Sichel geweht. Dann wären niederländische Städte und Dörfer auch Opfer von diesen Barbaren geworden, dann wären niederländische Frauen massenhaft vergewaltigt und unschuldige Männer und Kinder ermordet und verstümmelt worden.

Gerade durch den tapferen Einsatz der deutschen Soldaten unter sehr schweren Umständen ist der Rest von Europa vor dem Einfluß der stalinistischen Idee und Besatzung gesichert worden. Deutschland hat schon lange büßen müßen und es ist überhaupt nicht notwendig, mit der Reemtsma-Ausstellung noch mehr Salz in die Wunden zu reiben. Denn wieviele deutsche Soldaten wurden in russischer Gefangenschaft nicht umgebracht, mißhandelt und ausgehungert. Und wer kann vergessen, was mit den deutschen Frauen vom roten Kreuz geschah? Massenvergewaltigung von Frauen aus dem deutschen Reich war damals Gang und Gäbe.

Von den T 34 Panzern ist bekannt, daß die Besatzungen während der Schlacht von Pommern und Preussen in 1945 ohne Mitleid fliehende deutsche Bürger überfuhren. Das aber darf nicht erwähnt werden und wird totgeschwiegen. Die öffentliche Wahrheit ist nur diejenige, die den Herrschenden nützlich ist. Aber die echte Wahrheit ist eine ganz andere, sie lebt in den Herzen und Gedanken von denjenigen, die hier nun vor mir stehen und für die ich meine Ansprache halten darf. Man sollte besser eine Ausstellung organisieren über Ariel Sharon, dem Ministerpräsidenten von Israel, denn was er mit den Palästinensern getan hat ist kaum zu beschreiben. Wir, die stolz auf unsere Vorväter sind! So lange wir noch leben und atmen werden wir weiter kämpfen für die Gerechtigkeit und gegen die Kriminalisierung unserer Ahnen! Kameraden, Volksnationalisten, lasst uns weiter kämpfen im Geist unserer Ahnen gegen den Kommunismus und für das Europa der Völker. Wir werden niemals die Verbrechen vergessen, die die Kommunisten im Westen und im Osten begangen haben.

Es lebe Holland und Deutschland!

20 September 2003.
Constant Kusters.
  Malcoci kondigd Kusters
 aan als spreker